Automotive
Als Automotive definieren wir hier den B2B-Bereich der Automobilbranche. Dazu gehört insbesondere der Verkauf von Zulieferteilen an die Fahrzeugindustrie. (Vertiefende Informationen erhalten Sie im weiteren Verlauf dieser Seite)
Wir möchten Ihnen von dieser Web-Seite aus den Zugang zu jenen Agenturen verschaffen, die durch diverse Aktivitäten für Automotive-Anbieter bereits über spezifisches Know-how verfügen und das auf ihren Homepages zum Ausdruck bringen.
Designleistungen für Anbieter im Bereich Automotive
Kreativagentur Thomas, GZ: Design von Tuning-Kits für Königseder
Direktmarketing für Anbieter im Bereich Automotive
Events für Anbieter im Bereich Automotive
Klassik / Werbung für Anbieter im Bereich Automotive
creativteam, H: Brachenkompetenz Automobil
Kreativagentur Thomas, GZ: Produktbroschüre für Königseder GmbH
PSM&W, Ffm: Gesamtkommunikation der micronAir-Filter
Multimedia für Anbieter im Bereich Automotive
Öffentlichkeitsarbeit für Anbieter im Bereich Automotive
PSM&W, Ffm: PR und Kommunikationsberatung für Bridgestone
Promotions / Verkaufsförderung für Anbieter im Bereich Automotive
Spezialitäten für Anbieter im Bereich Automotive
Service:
Die richtige Agentur für Automotive per agenturscouts finden
Hinweis
Hinweis zu allen Links: Mit seinem Urteil vom 12.05.1998 - 312O85/98 »Haftung für Links« hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dieses kann - so die Gerichtsentscheidung - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf unserer Internetdarstellung und machen uns diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Website angebrachten Links.
Wikipedia Veröffentlichung zu Automobilzulieferer (Stand Juli 2011) Autoren.
Ein Automobilzulieferer liefert den Autoherstellern einzelne Bauteile (z. B. Schrauben) oder ganze Baugruppen (z. B. vormontierte Armaturenbretter). Er ist somit Teil einer Auto-Lieferkette. Die Besonderheit an diesem Teil des produzierenden Gewerbes ist die häufig vorherrschende bedarfssynchrone Belieferung (just-in-time supply) oder just-in-sequence der Teile zum Kunden. Die enge Verknüpfung, die dafür Voraussetzung ist, prägt die Abhängigkeit voneinander.
Bedeutung der Automobilzulieferindustrie
Die überwiegende Zahl grundlegender Innovationen kommt aus der Zulieferindustrie. Zudem übernehmen Zulieferer immer mehr Leistungen bei Produktion und Entwicklung. Etwa 78 Prozent der Wertschöpfung wird von den Zulieferern geleistet – mit steigender Tendenz – und nur 22 Prozent von den Herstellern. Die offizielle Statistik zeigt bei der Beschäftigung etwa einen Gleichstand. Danach arbeiteten 329.000 Menschen 2006 bei den Herstellern und 321.000 bei den Zulieferern. Das Fraunhofer Institut ISI hat in einer Untersuchung festgestellt, dass der tatsächliche direkte Beschäftigungsanteil der Zulieferindustrie mit rund einer Million dreimal so hoch ist wie bisher angenommen.
Lage der Automobilzulieferindustrie
Die Automobilzulieferindustrie ist einem extrem hohen Druck von verschiedenen Seiten ausgesetzt. Die Einflussfaktoren reichen vom härter werdenden globalen Wettbewerb, Kosten- und Preisdruck der KFZ Hersteller, Anstieg der Materialpreise bis hin zum Verhalten von Banken und Finanzinvestoren. Die Folgen sind:
Die Konzentrationsprozesse beschleunigen sich. In den kommenden Jahren wird die Zahl der Zulieferbetriebe in Deutschland hauptsächlich aufgrund fehlender Finanzmittel weiter sinken. Nach Studie „FAST 2015“ von der Fraunhofer Gesellschaft und Mercer wird diese Zahl bis 2015 um die Hälfte zurückgehen.
Diese Konsolidierung auf Tier-1 erhöht auch die Spannungen zwischen Tier-1 und Tier-2 Lieferanten.
Zulieferer mit einem Umsatzvolumen von 40 bis 100 Mio. Euro sind am stärksten von Rückgang des Rohertrags und der Umsatzrendite betroffen. Und dies bereits über mehrere Jahre. Die Gewinner waren dagegen Zulieferer mit einem Umsatzvolumen von 100 bis 500 Mio. Euro (IKB-Analyse).
Insbesondere führt der massive Preisdruck dazu, dass Entwicklungsbudgets bei Zulieferern heruntergefahren werden und sich das Innovationstempo verlangsamt. Zudem führt diese Preisdrückerei nach aller Erfahrung zu sinkender Qualität. Die steigende Zahl der Rückrufaktionen sind unter anderem ein Indiz dafür.
© Dieser Text untersteht der GNU-Lizenz.

Home
Branchenkenntnis