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Banken / Sparkassen


Mit "Bank" bezeichnen wir ein Kreditinstitut, welches entgeltliche Dienstleistungen für den Zahlungs- und Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. Hierzu gehören auch die "Sparkasse", deren Geschäftsgebiet in der Regel auf das Gebiet ihres Trägers, beispielsweise einer Stadt, eines Landkreises oder eines Zweckverbandes, begrenzt ist. (Vertiefende Informationen erhalten Sie im weiteren Verlauf dieser Seite)

Wir möchten Ihnen den Zugang zu jenen Agenturen verschaffen, die durch diverse Aktivitäten für Banken und Sparkassen bereits über spezifisches Know-how verfügen und das auf ihren Homepages auch zum Ausdruck bringen.

Designleistungen für Banken / Sparkassen
wirDesign, B+BS: Corporate Brand Solutions für Commerzbank

Direktmarketing für Banken / Sparkassen
msb&k, S: Integrierte Einführungskampagne für BW-Bank

Events für Banken / Sparkassen
panroyal GmbH, W: Führungskräftekonferenzen Deutsche Bank AG

Klassik / Werbung für Banken / Sparkassen
CG-PARTNER, HH: netbank Etablierung von Europas erster Internetbank
Jung von Matt AG, HH: Imagekampagne Sparkasse
Ogilvy, D: Markenarbeit für HSBC Trinkaus
Publicis Berlin, B: Kampagne „Achtung Kleingedrucktes“

Multimedia für Banken / Sparkassen
mediaworx AG, B: Relaunch postbank.de

Öffentlichkeitsarbeit für Banken / Sparkassen
PSM&W, Ffm: Imagebroschüre und mehr für die Bank of Scotland
Promotions / Verkaufsförderung für Banken / Sparkassen
bplusd GmbH, K: Postbank Städte-Tour
Spezialitäten für Banken / Sparkassen



Service:
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Wikipedia Veröffentlichung zum Stichwort „Banken“
(Stand: Januar 2011) (Banken).

Eine Bank ist ein Kreditinstitut, das entgeltliche Dienstleistungen für den Zahlungs- und Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. Je nach Typus beschäftigt sich eine Bank mit der Kreditvergabe, der Verwaltung von Spareinlagen, dem Handel und mit der Verwahrung von Wertpapieren oder – im Falle einer Universalbank – mit allem zusammen. In Deutschland ist ein Kreditinstitut in § 1 Kreditwesengesetz gesetzlich definiert als ein kaufmännisches Unternehmen, das Bankgeschäfte betreibt. Die Gesamtheit aller Banken sowie die gesetzlichen Regelungen dazu bezeichnet man als Bankwesen.


Funktionen der Bank
Dienstleistungen Kreditvergabe
Monetäre Funktion (ganzer Zahlungsverkehr)
Übertragung Geldpolitischer Impulse (Zinssatz)
Investitionsfunktion (Wertpapiere)

Wirtschaftliche Funktion
Einlagen und Kreditvergabe
Geld, das nicht unmittelbar gebraucht wird, kann von den Haushalten zur späteren Verwendung gespart werden. Unternehmen, die große Investitionen tätigen, können diese in der Regel nicht vollständig aus eigenen Mitteln finanzieren. Durch Aufnahme von Krediten können Investitionen zum Teil fremdfinanziert werden. Die Entgegennahme von Spareinlagen und anderen Vermögenswerten zur sicheren Verwahrung und die Kreditvergabe bilden die klassische Geschäftsgrundlage einer Bank.

Volkswirtschaftliche Funktionen von Banken
Die Banken erfüllen dabei drei wichtige volkswirtschaftliche Funktionen (siehe auch: Finanzintermediär)

Losgrößentransformation (auch: Ballungsfunktion): Banken schaffen einen Ausgleich zwischen dem Angebot vieler relativ kleiner Einlagen und der Nachfrage nach großen Krediten. Transformation vieler zum Teil sehr kleiner Sparbeträge zu großen Kreditpaketen. Vermittlung von Spar- und Kreditbedürfnissen mit unterschiedlichem Zeithorizont. Dies erreichen die Banken durch Poolbildung. Ein Pool ist dabei je die Summe der Einlagen und die Summe der Kredite.
Fristentransformation (auch: Fristverlängerungsfunktion): Die strenge Auslegung der goldenen Bankregel gilt heute nicht mehr uneingeschränkt, da ein bestimmter Prozentsatz kurzfristiger Einlagen auch langfristig ausgeliehen werden kann. Bei der Fristentransformation sind folgende Aspekte zu beachten:
Liquiditätsprobleme
Ertragsprobleme
Zinsänderungsrisiko
Gefahr eines Bank Run
Risikotransformation (auch: Vertrauensfunktion): Der Einleger vertraut auf die Sorgfalt und die Sachkenntnis des Kreditinstituts bei der Kreditvergabe, auch in Bezug auf die Risikostreuung. Vermittlung von Spar- und Kreditbedürfnissen mit unterschiedlicher Risikobereitschaft. Dies erreicht sie durch:
Portfoliobildung
Überwachung der Kredite
Haftung durch Eigenkapital
Vertragsgestaltung mit Sparer und Kreditnehmern
Im Bereich der Geldschöpfung spielen Geschäftsbanken insofern eine Rolle, als sie durch Kredite von der Zentralbank dem Wirtschaftskreislauf Geld zuführen, das nur zu einem Teil durch Einlagen gedeckt ist. Durch Veranlagung von Kapital bei der Zentralbank können sie dem Wirtschaftskreislauf Geld entziehen. Bezüglich der Betriebswirtschaftlichen Funktionen von Banken siehe: Bankgeschäft.

Kundengruppen der Banken
Die Kundengruppen der Banken sind

Privatkunden
Massengeschäft (Retailgeschäft): (Standardisiertes) Kredit- und Anlagegeschäft sowie Zahlungsverkehr
Private Banking: Vermögensberatung und -verwaltung für vermögende Privatkunden
Firmenkunden
Staaten und Gebietskörperschaften
Banken
Rechnungslegung
Der Jahresabschluss ist auch bei Banken nicht wesentlich anders. Es gibt jedoch eine spezielle Bankbilanz. Die Kosten- und Leistungsrechnung findet bei Banken in der Kosten- und Erlösrechnung statt, siehe dort.

Rechtsgrundlagen
In Deutschland ist das Kreditwesengesetz Rechtsgrundlage für Kreditinstitute. In Österreich, welches nach Ende des Zweiten Weltkrieges vorerst die deutschen Bestimmungen übernahm, galt ab 1979 ein abgewandeltes, österreichspezifisches Bankwesengesetz, welches 1986 mittels Gesetzesnovelle erneut verändert wurde, und 1994 gänzlich durch das neue Bankwesengesetz ersetzt wurde.

Eine Besonderheit der Schweiz, welche teils auch noch für Österreich zutrifft, ist das Bankgeheimnis. In Deutschland gibt es - entgegen einer landläufigen Auffassung - kein Gesetz bezüglich des Bankgeheimnisses, das vor einem Zugriff des Staates auf Daten schützt.

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