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Convenience Food


Convenience Food ist der aus dem Englischen entlehnte Begriff für bequemes Essen. Damit werden alle ganz oder teilweise vorgefertigten Komponenten oder auch komplette Fertigmahlzeiten bezeichnet, deren Hauptanliegen es ist, die Zubereitung des Essens zu erleichtern und zu verkürzen. Im Unterschied zum Fertiggericht umfasst der Begriff Convenience Food ein weites und unscharf abgegrenztes Bedeutungsspektrum.
Zu den "Anbietern von Convenience Food" zählen wir Hersteller und alle relevanten Handelsformen.
(Vertiefende Informationen erhalten Sie im weiteren Verlauf dieser Seite)

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Designleistungen für Anbieter von Convenience Food
Eigler & Hemann, F: Packungsgestaltung für Knorr

Direktmarketing für den Absatz von Convenience Food

Events für Anbieter von Convenience Food

Klassik / Werbung für Anbieter von Convenience Food
Ogilvy, D: Markenarbeit für PetitBistro (Aral)

Multimedia für Anbieter von Convenience Food

Öffentlichkeitsarbeit für Anbieter von Convenience Food

Promotions / Verkaufsförderung für Anbieter von Convenience Food

Spezialitäten für Anbieter von Convenience Food




Service:
Ausgearbeitete Vermarktungsideen für Convenience / Tiefkühlkost
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Wikipedia Veröffentlichung zum Stichwort „Convenience Food“
(Stand: November 09) (Autoren).

Convenience Food ist der aus dem Englischen entlehnte Begriff für bequemes Essen (Convenience = Bequemlichkeit, Food = Essen). Wortwörtlich bedeutet es somit „Bequemkost“.

Damit werden alle ganz oder teilweise vorgefertigten Komponenten oder auch komplette Fertigmahlzeiten bezeichnet, deren Hauptanliegen es ist, die Zubereitung des Essens zu erleichtern und zu verkürzen. Im Unterschied zum Fertiggericht umfasst der Begriff Convenience Food ein weites und unscharf abgegrenztes Bedeutungsspektrum. Die Bedeutung des Begriffs ist nicht absolut, sondern relativ und bezieht sich immer auf die Erleichterung gegenüber der weniger bequemen Alternative:
Schnittkäse ist in der Verwendung bequemer als Käse am Stück,
Fertiggerichte sind bequemer als die Zubereitung von Komponenten aus frischen Zutaten,
Fischfilet ist bequemer zuzubereiten als ganzer Fisch,
Wurstscheiben sind bequemer als Wurst am Stück,
Mikrowellenreis ist bequemer als Kochbeutelreis,
Kochbeutelreis ist bequemer als loser Reis
usw.
Der Trend zu Convenience gehört zu den bedeutendsten Markttrends innerhalb der Lebensmittelindustrie.

Convenience Food kann unter anderem wie folgt unterschieden werden:
Nach der Zubereitungsstufe:
- küchenfertig (z. B. fertig geputztes Gemüse)
- gar- oder aufbereitfertig (Produkte, die nur noch erhitzt werden müssen, z. B. Fischstäbchen, Pizza)
- verzehrfertig („ready to eat“, z. B. Speiseeis, Sandwich)

Nach der Konservierungsart:
- Erhitzen: Die in Konservendosen angebotenen Produkte werden durch Sterilisierung haltbar gemacht. In diesem Sortiment befinden sich z. B. Eintopf, Suppen und Gemüse.
- Dehydrieren: Durch die Reduzierung des Wassergehaltes wird der Verderb der Produkte stark verlangsamt. Neben Kräutern werden auch Suppen („Tütensuppe“) und Backmischungen als Trockenprodukte angeboten; seit 1867 gibt es die Erbswurst.
- Kühlen: Der Verderb der Produkte wird durch die Lagerung bei Kühlschranktemperatur (ca. +6 °C) und Vakuumverpackung (meist unter Schutzgas eingeschweißt) verlangsamt. Typische Beispiele für dieses als Chilled Food bezeichnete Segment sind Pasta-Gerichte, Milchprodukte und Obstsalate.
- Tiefkühlen: Durch die schnelle Abkühlung auf mindestens -18 °C wird der mikrobielle Verderb bei Tiefkühlkost fast vollständig angehalten. Bekannte Produkte aus diesem Segment sind Pizza, Fischstäbchen, Schlemmerfilet, Torten und Spinat.

Vorteile
vergleichsweise geringer Arbeitseinsatz
Zeitersparnis
gleichbleibendes Qualitätsniveau
Saisonunabhängigkeit (bspw. bei Tiefkühlobst und -gemüse)
Konservierung durch Tiefkühlung ohne weiteren Konservierungsmittelzusatz erhält über Monate den Vitamin- und Nährstoffgehalt
Kostensenkung in der Gastronomie durch den Wegfall des Zubereitungsaufwandes, der Arbeitskosten verursacht
Portionierbarkeit (Fertigprodukte sind vor allem für Ein-Personen-Haushalte interessant, weil viele Rohwaren nicht in kleinen Mengen erhältlich sind), dadurch bessere Planbarkeit und Einsparung der Kosten

Nachteile
durch manche Konservierungsverfahren verringert sich der Vitamin- und Nährstoffgehalt
vielen Fertigprodukten werden Geschmacksverstärker, Aromen und Konservierungsmittel zugesetzt
häufig nicht vollständige oder ungenaue Auflistung aller Zutaten (Erschwernis für Allergiker)
eventuell größere Umweltbelastung durch großtechnische Verarbeitung statt manueller und durch mehr Verpackungsmaterial
höhere Kosten

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