Körperpflege
Körperpflegeartikel dienen in erster Linie die Pflege und Hygiene des menschlichen Körpers. Neben dem regelmäßigen Waschen sowie Zähneputzen zählt man die Hautpflege, Haar- und Bartpflege sowie das Reinigen der Fingernägel und der Füße dazu.
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Designleistungen für Anbieter von Körperpflegemitteln
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Eigler & Hemann, F: Packungsgestaltung für Stada Arzneimittel
Siebel GmbH, Bensheim: Verpackungen für Lenhart Kosmetik
Direktmarketing für den Absatz von Körperpflegemitteln
Events für Anbieter von Körperpflegemitteln
Klassik / Werbung für Anbieter von Körperpflegemitteln
Draftfcb, HH: Jubiläumskampagne für NIVEA
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Ogilvy, D: Dove. Schöne Kampagnen
Multimedia für Anbieter von Körperpflegemitteln
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Öffentlichkeitsarbeit für Anbieter von Körperpflegemitteln
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Spezialitäten für Anbieter von Körperpflegemitteln
Service:
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Wikipedia Veröffentlichung zum Stichwort „Körperpflege“
(Stand: November 09) Autoren.
Körperpflege ist in erster Linie die Pflege und Hygiene des menschlichen Körpers. Neben dem regelmäßigen Waschen sowie Zähneputzen zählt man die Hautpflege, Haar- und Bartpflege sowie das Reinigen der Fingernägel (Maniküre) und der Füße (Pediküre) dazu.
Geschichtliche Bedeutung
Bereits in der Römerzeit und Osmanenzeit war - anders als in Mittel- und Westeuropa - die Kultur der Körperpflege etwa in ausgedehnten Badeanlagen hoch entwickelt. Erst mit Erfindung der Seife im 7. Jahrhundert hat sich das Abwaschen der Haut mit fettlösenden Hilfsmitteln langsam verbreitet. Bis weit in das 18. Jahrhundert vertraten selbst Ärzte in Europa die Meinung, dass Wasser und Luft dem Körper schade. Kleidung diente als Schutz vor diesen „schädlichen“ Elementen. Auch das Einpudern erfüllte den Zweck, den Körper nach außen hin abzuschließen. Diese Einstellung änderte sich erst mit der Entwicklung der programmatischen Hygiene im bürgerlichen 19. Jahrhundert. Die industrielle Revolution legte später den Grundstein für die massenhafte Herstellung der Seife.
Gesundheit
Ziel der Körperpflege ist in erster Linie die Vermeidung von Krankheiten sowie von, je nach Kulturkreis unterschiedlich unangemessen empfundenen Körpergerüchen. Durch die Anwendung von Kosmetika und Pflegeprodukten nach der Wäsche sorgen Menschen dafür, ihre natürliche Schweißbildung zu beeinflussen und sich in ihrer Haut wohl zu fühlen bzw. sich begehrenswert zu zeigen. Der medizinische Aspekt tritt hierbei in den Industriestaaten weit hinter den kosmetischen zurück. Dennoch kann es, wie bei jedem Menschen, bei mangelnder Hygiene in allen Kulturen zu Infektionen und Parasitenbefall kommen.
Flüssige Deodorants beziehungsweise mineralische Antitranspirante versprechen die natürliche Schweißausscheidung zu verhindern, indem sie die entsprechenden Drüsenfunktion herabsetzen. Parfüms versprechen Pheromone künstlich freizusetzen, um als Lockstoff andere, als die eigenen Eigenschaften vorzutäuschen. Gleichzeitig sind aber auch natürliche Seifen und Naturkosmetik (beispielsweise Lavaerde) im Gebrauch.
Botenstoffe
Einer der Hauptgründe der Körperpflege ist das Vermeiden von unangemessen starken Körpergerüchen. Körpereigene Gerüche sind jedoch absolut natürlich und ein Bestandteil unserer nonverbalen Kommunikation. Da die Geruchsrezeptoren oberhalb des Nasenrückens auch Gerüche unterhalb der Wahrnehmungsschwelle aufnehmen und derartige Informationen direkt an das Stammhirn senden, reagiert der Mensch auf viele Gerüche, hier insbesondere die Pheromone instinktiv, noch bevor er sich dessen bewusst wird. Sympathie- und Antipathieerleben werden so maßgeblich mitbestimmt. Menschlicher Körperschweiß ist insofern auch ein Träger von Information.
Pathologische Erscheinung
Der gem. ICD-10 als Zwangsstörung klassifizierte krankhafte Waschzwang äußert sich in stark übermäßigen Waschhandlungen, die häufig zu schweren Hautkrankheiten führen. Da das Wesen der Zwangsstörung definitionsgemäß mit dem überstarken Wunsch nach Neutralisierung unerwünschter Gedanken verknüpft ist, kann leicht nachvollzogen werden, dass der Waschzwang als „ideale“ Kompensationshandlung im inneren Kampf des Patienten gegen unerwünschte Gedanken oder Erinnerungen das häufigste Symptom der Zwangsneurose ist.
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