Massenmedien
Massenmedien sind Kommunikationsmittel, die durch technische Vervielfältigung und Verbreitung mittels Schrift, Bild oder Ton Inhalte an eine unbestimmte Zahl von Menschen vermitteln und somit öffentlich an ein anonymes, räumlich verstreutes Publikum weitergeben. Hierzu zählen Printmedien (Zeitungen und Zeitschriften) und elektronische Medien (Hörfunk, Fernsehen, World Wide Web).
Zu den "Anbietern von Massenmedien" zählen wir Verlagshäuser sowie Produzenten von Ton- und Bildträgern einschließlich deren Handelsformen. Für Programmanbieter und Rundfunkveranstalter haben wir separate Seiten eingerichtet. (Vertiefende Informationen erhalten Sie am Fuße dieser Seite)
Wir möchten Ihnen von dieser Web-Seite aus den Zugang zu jenen Agenturen verschaffen, die durch diverse Aktivitäten für Anbieter von Massenmedien bereits über spezifisches Know-how verfügen und das auf ihren Homepages zum Ausdruck bringen.
Designleistungen für Anbieter von Massenmedien
anagram Design, HH: Webdesign für die Know How Community tijio
Direktmarketing für den Absatz von Massenmedien
Events für Anbieter von Massenmedien
Klassik / Werbung für Anbieter von Massenmedien
creativteam, H: Folder und Werbemittel für Schlütersche
DIE CREW AG; S: Kommunikationsarbeit für G+J "Living at Home"
JvM AG, HH: Onlinemaßnahme BILD „Seite 1 Girl“
knallrot. GmbH, F: Akquisitionsbroschüre für Media Frankfurt
S&F, B+HH: Seit 1995 Markenarbeit für F.A.Z.
Multimedia für Anbieter von Massenmedien
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Öffentlichkeitsarbeit für Anbieter von Massenmedien
Promotions / Verkaufsförderung für Anbieter von Massenmedien
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Wikipedia Veröffentlichung zum Stichwort „Massenmedien“
(Stand: November 09) Autoren.
Massenmedien sind Kommunikationsmittel, die durch technische Vervielfältigung und Verbreitung mittels Schrift, Bild oder Ton Inhalte an eine unbestimmte (weder eindeutig festgelegte, noch quantitativ begrenzte) Zahl von Menschen vermitteln und somit öffentlich an ein anonymes, räumlich verstreutes Publikum weitergeben. Neben den klassischen Massenmedien wie Printmedien (Zeitungen und Zeitschriften) und elektronischen Medien (Hörfunk und Fernsehen), wächst seit den 1990er-Jahren die Bedeutung des World Wide Webs.
Durch Massenmedien wird Massenkommunikation ermöglicht. Die Massenkommunikation geschieht öffentlich, wodurch im Prinzip jeder Zugang zu den Angeboten von Massenmedien hat. In diesem Sinne umfasst die sozialwissenschaftliche Definition von Massenmedien:
drucktechnisch reproduzierte Medien (z. B. Flugblatt, Plakat, Buch, Presse)
Film, Hörfunk und Fernsehen
massenhaft verbreitete Speichermedien (z. B. CD, DVD)
Webseiten im Internet.
Allein die Technizität eines Mediums definiert dieses aber noch nicht als Massenmedium, vielmehr muss dieses Medium in den sozialen Prozess der Massenkommunikation integriert sein. So ist beispielsweise ein nicht für den Markt, sondern für einen genau definierten Empfängerkreis privat produziertes Buch zwar als Printmedium technisch hergestellt und Hörfunk- und Fernsehtechnik können im Küstenfunk oder zur Videoüberwachung eingesetzt werden – in diesen Fällen fungieren diese Medien aber nicht als Massenmedien. Die mit Massenmedien einhergehende Massenkommunikation ist gegenüber der Individualkommunikation durch eine fehlende Auswahl der Empfänger gekennzeichnet, d. h. die Rezipienten sind nicht im Vorhinein festgelegt, sie sind räumlich verstreut (im Gegensatz zum „Präsenzpublikum“ z. B. bei einem Theaterstück, einem Vortrag oder einem Konzert) und ihre Anzahl ist prinzipiell unbegrenzt. Dieses disperse Publikum ist kein überdauerndes soziales Gebilde, die Rezipienten oder Rezipientengruppen sind untereinader anonym, unstrukturiert, unorganisiert und inhomogen (Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten, mit unterschiedlichen Einstellungen, Lebensweisen und Interessen). Die Bezeichnung „Masse“ deutet in diesem Zusammenhang auf die große Anzahl von Menschen, an die Aussagen übermittelt werden – in Abgrenzung zum soziologischen Begriff der Masse in seiner massenpsychologischen oder kulturkritischen Dimension.
Das Internet fungiert nicht zwangsweise als Massenmedium, da auch hier Individualkommunikation möglich ist (z.B. bei der Nutzung von E-Mail-Systemen).
Meist kommt dazu eine räumliche Distanz, wie z. B. bei Live-Sendungen in Hörfunk und Fernsehen, oder eine raum-zeitliche Trennung zwischen Kommunikator und Rezipienten, etwa beim Lesen einer Zeitung oder beim Sehen einer bereits aufgezeichneten Fernsehsendung.
In demokratischen Staaten wird den Massenmedien und insbesondere dem Journalismus häufig die Aufgabe zugeordnet, zur Information und Meinungsbildung der Bevölkerung beizutragen, sowie Kontrolle und Kritik auszuüben. Diese Funktion wird nach Auffassung vieler Kritiker nur unzureichend erfüllt (Siehe dazu Funktionen der Massenmedien und Medienkritik bzw. Medienmanipulation). Das wissenschaftliche Fach, das sich mit der Geschichte und Wirkung der Masssenmedien beschäftigt, heißt Medienwissenschaft.
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